Hauskauf leicht gemacht: Tipps und Tricks für weniger Stress
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Den Traum vom Eigenheim träumen viele Menschen. Wenn er sich verwirklichen lässt, steht die Entscheidung an, ob das Geld in den Neubau investiert wird oder ob eine bereits gebaute Immobilie die bessere Wahl ist. Wer sich dazu entschließt, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, benötigt eine durchdachte Finanzierung und ausreichend Eigenkapital. Der Hauskauf erfordert eine gute Planung, die Besichtigung der gewünschten Immobilie und die rechtliche Absicherung nach dem Kauf durch einen Kaufvertrag beim Notar. Dazwischen fallen viele Dinge an, die es zu beachten gilt.
Vor der Besichtigung: Budget festlegen und Finanzierung klären
Wenn es darum geht, eine geeignete Immobilie zu finden, die den gewünschten Wohnkomfort ermöglicht, muss vorab natürlich geklärt werden, wie viel Geld zur Verfügung steht. Einerseits ist ein Eigenkapital von mindestens 20 bis 30 Prozent vom Kaufpreis notwendig, andererseits steht der Kauf meistens mit einer Finanzierung als Bankkredit in Verbindung. Dieser muss durch die Bank ausgestellt werden und dient durch ein Finanzierungszertifikat auch dazu, dem Verkäufer die eigene Seriosität zu signalisieren. Ebenso müssen die Kaufnebenkosten berücksichtigt werden, darunter die Grunderwerbssteuer, die Grundbuch- und Notarkosten und die Maklergebühren, die bei Immobilienangeboten bis zu 15 Prozent ausmachen können und zum Kaufpreis hinzukommen.
Die passende Immobilie finden: Vorfreude statt Stress
Sich gemeinsam im Internet auf die Suche nach einer Immobilie zu machen, ist für viele Menschen angenehm. Das Wunschobjekt benötigt dann natürlich die Besichtigung, am besten bei Tageslicht. Hierbei ist auf einiges zu achten, je nachdem, welche Erwartungen und Wünsche mit dem Kauf verbunden sind. Ältere Häuser benötigen oftmals eine Renovierung und Modernisierung. Neubauten sind hochwertig ausgestattet, im Preis natürlich dann auch höher. Wichtig ist, auf die Details zu achten, darunter auf das integrierte Heizsystem, die Art der Fenster und Türen, den Zustand des Dachs und die Ausstattung selbst. Weniger Stress beim Einzug machen Immobilien, die bereits renoviert sind und über eine moderne Einbauküche verfügen. Beliebt sind unter den modernen Immobilien solche, die über ein Lüftungssystem verfügen, beispielsweise mit einem Rohrventilator auf lueftungsfabrik.de. Auch gewinnt ein Haus durch große Fensterfronten, die viel Licht in die Räume bringen, zumeist mit einem Balkon oder einer Terrasse verbunden. Das Besichtigen von Häusern verläuft oftmals etwas angenehmer als das von Wohnungen, da für letztere manchmal mehrere Interessen vorhanden sind, das Haus wiederum eine einzelne Führung mit dem Makler und Eigentümer gestattet.
Kaufabwicklung und Kaufvertrag
Der Kauf einer Immobilie ist für viele Menschen häufig die größte, wichtigste Investition. Es ist nicht nur der neue Wohnraum für die eigene Familie, sondern auch eine sichere Anlage. Daher sollte die Wahl der Immobilie in Ruhe getroffen werden. Manchmal ist es notwendig, sich ein Haus mehrmals anzusehen. Allgemein sollte man sich hierfür ausreichend Zeit nehmen, um mögliche Mängel auszumachen. Ist eine Immobilie ausgewählt, werden verschiedene wichtige Dokumente benötigt. Ebenso wird der Kaufvertrag durch einen Notar aufgesetzt, der den Inhalt sorgfältig prüft. Möglich ist eine Absicherung durch eine Auflassungsvormerkung für den Grundbucheintrag. Nach der Zahlung der Grunderwerbssteuer wird der Kaufpreis bezahlt. Danach erfolgt die Schlüsselübergabe, zumeist in Verbindung mit einem Übergabeprotokoll. Es empfiehlt sich immer, während des gesamten Immobilienkaufs eine Checkliste zu erstellen, um den Kauf ohne Stress abzuschließen.