Auch wenn Terrasse und Garten nicht als Wohnbereich zählen, sind sie doch eine draußen gelegene Erweiterung desselben und spielen daher eine nicht unerhebliche Rolle auch beim Verkauf einer Immobilie. Ein ansehnlich gestalteter Außenbereich kann zu einem positiveren Eindruck beitragen und die Immobilie somit auch preislich aufwerten. In diesem Zusammenhang müssen es nicht zwangsläufig kostenintensive Gestaltungselemente sein: Entscheidend ist ein harmonisches Gesamtbild, das zum Gebäude und den Vorlieben der Bewohner passt.

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Pflanzen dürfen in einem attraktiven Garten nicht fehlen


Die meisten Menschen denken bei dem Begriff „Garten“ sicherlich zuerst an Grün: Rasen, Bäume, Sträucher und Blumen machen den Außenbereich aus und stehen im Fachhandel in vielfältigen Ausführungen zur Auswahl. Wer etwa die richtige Heckenpflanze für den Garten finden möchte, sollte sich über die Bedürfnisse der einzelnen Gewächse informieren und so ein gesundes Wachstum ermöglichen. Grundsätzlich sind der Fantasie der Gartennutzer kaum Grenzen gesetzt – vorausgesetzt, die Gegebenheiten vor Ort stimmen mit den Anforderungen der Pflanzen überein. Je mehr Gewächse gepflanzt werden, umso intensiver fällt auch die Pflege des Gartens aus. Der Außenbereich ist nur dann optisch ansprechend, wenn ihm auf den ersten Blick anzusehen ist, dass sich die Nutzer um ihn kümmern. Dies ist oftmals mit viel Arbeit verbunden, die auf Wunsch selbstverständlich auch von einem ausgebildeten Gärtner übernommen werden kann. Steht die Immobilie zum Verkauf oder werden Mieter gesucht, darf die Garten- und Grundstückspflege keinesfalls vernachlässigt werden. Das bedeutet aber auch, dass die damit verbundenen Aufgaben mit Vertragsabschluss dem Käufer oder Mieter übertragen werden. Die hierdurch entstehenden Pflichten sollten vor allem bei einem Mietverhältnis möglichst genau vertraglich festgehalten werden. Neue Eigentümer haben mit der Übernahme der Immobilie freie Hand auch bezüglich der Gartengestaltung; Mieter dürfen den Außenbereich in gewissem Maße ihren individuellen Vorstellungen anpassen. Auch hier ist eine vertragliche und damit rechtlich bindende Fixierung der Details unbedingt anzuraten.

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Pool, Gartenlaube und mehr: Wie wichtig sind diese Elemente?


Insbesondere bei hochpreisigen Immobilien spielt der dazugehörige Außenbereich eine entscheidende Rolle bei Verkäufen oder Vermietungen. Beinhaltet der Garten etwa Gestaltungselemente wie einen Pool, ein Gartenhaus oder Spielgeräte für Kinder, können diese unter Umständen ausschlaggebend für die Entscheidung für die Immobilie sein. Auch hier ist aber ein einwandfreier Zustand immer unbedingt Voraussetzung. Beschädigte Gartenlauben oder verschmutzte Pools hinterlassen bei Besichtigungen keinen guten Eindruck. Stellen potenzielle Käufer oder Mieter fest, dass sie Zeit, Arbeit und Geld in eine Instandsetzung investieren müssen, mindert dies den Preis. Es kann an dieser Stelle sinnvoll sein, sich für die Wartung und Pflege sowie natürlich auch für den Aufbau und die Installation professionelle Hilfe zu suchen. An dieser Stelle darf auch die Sicherheit nicht zu kurz kommen, denn die zukünftigen Hausbewohner müssen sich darauf verlassen können, dass weder Haus noch Garten ein Sicherheitsrisiko darstellen. Das gilt noch einmal besonders, wenn Kinder mit einziehen sollen. Vor einem Besichtigungstermin müssen daher Innen- und Außenbereich gleichermaßen überprüft und auf angemessene Weise instand gesetzt werden: Schließlich sollten zukünftige Besitzer oder Mieter schon auf den ersten Blick den besten Eindruck der gesamten Immobilie erhalten.